Das Museum

Das Museum

In der Maisenbacher Sägmühle 

entsteht seit 2016 in der Selbstverwaltung eines Trägervereins

ein Wassermuseum

 

 

 

 

 

Das denkmalgeschützte Gebäude und das Grundstück zu beiden Seiten des mitten hindurch fließenden Längenbachs sind der geeignete Rahmen, mit Dauerausstellungen und einem Jahresprogramm wissenschaftliche, kulturelle, künstlerische, ästhetische, ökologische, wirtschaftliche und politische Gesichtspunkte des Themas Wasser in umfassender Weise zu behandeln. Es geht um die Darstellung der Vielfalt der Erscheinungsformen von Wasser in Wissenschaft, Kunst, Technik, Energiegewinnung, Ernährung, Mythologie und Religion, Heilkunde, Pädagogik u. v. m. Wichtig ist den BetreiberInnen dabei, das Element Wasser für jung und alt sinnlich und handfest begreiflich zu machen.

 

 

 

 

 

Seit jeher prägen die historischen, sozialen, politischen, ethischen, (land-)wirtschaftlichen, regionalen und interkulturellen Aspekte des Wassers das Zusammenleben und die Lebensumstände der Menschen. Fortschreitende Schäden am Ökosystem wecken vielerorts Begehrlichkeiten, die knapper werdende Ressource Wasser zu privatisieren. Zunehmend gravierend wirkt sich inzwischen die Klimakrise - das bedeutet schlichtweg: zu viel oder zu wenig Wasser… - als Fluchtursache auf die Existenz von immer mehr Menschen aus. Auch darüber möchte das Wassermuseum zur Diskussion anregen.

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen mit Fachleuten zu Themenschwerpunkten, Ausstellungen, Konzerte, Sonderveranstaltungen sowie Exkursionen, Studienfahrten oder Seminare im Spektrum des Themas Wasser werden das Angebot abrunden. Eine besondere Förderung sollen Schüler- und Jugendprojekte in Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Gruppen genießen. Belange des Tourismus und Städtepartnerschaften werden in das Konzept einbezogen.